Handytarife werden im April um bis zu 6,4 Prozent teurer - spusu hält dagegen und bringt einen runderneuerten „spusu legendär“
Wien, am 17. März 2026 - Die jährliche im April stattfindende Indexanpassung in der Mobilfunkbranche fällt 2026 kräftiger aus als im Vorjahr. Basis ist der aktuelle Verbraucherpreisindex (VPI) von 3,5 Prozent. Viele Bestandskund:innen der drei größten Mobilfunker sind von den jährlichen Preiserhöhungen betroffen, da ihre Verträge oftmals eine Wertsicherungsklausel enthalten. Ein Anbieter wird bei einigen Tarifen die Anpassung aus 2025 nachholen, wodurch die tatsächliche Preissteigerung für Konsument:innen heuer sogar bis zu 6,4 Prozent betragen kann. spusu hingegen verzichtet bei allen Handytarifen bewusst auf automatische VPI-Anpassungen, Servicepauschalen und Mindestvertragsbindungen – und setzt damit ein klares Gegenmodell zum Branchentrend.
„In Österreich ist rund die Hälfte aller Handytarife indexgesichert. Ein genauer Vergleich lohnt sich hier definitiv. Wer auf einen Tarif ohne Wertsicherungsklausel umsteigt, kann sich dauerhaft vor automatischen Preiserhöhungen schützen“, erklärt spusu Gründer Franz Pichler.
Kurios: Mobilfunk eigentlich inflationsdämpfend
In der Gesamtbetrachtung wirkt die Mobilfunkbranche inflationsdämpfend. Die Preise bei Neukundenangeboten sind seit 2020 um 36,4 Prozent gesunken. Für viele Verbraucher:innen spiegelt sich dieser Effekt jedoch nicht auf der eigenen Handyrechnung wider. Die Preise für Bestandskund:innen sind durch die Wertsicherungsklauseln im selben Zeitraum nämlich um bis zu 28,2 Prozent angestiegen. Grund dafür: Der Subindex „Mobiltelefonie“ bezieht sich ausschließlich auf aktuell angebotene, neu anmeldbare Tarife von denen eben vor allem Neukund:innen profitieren.
„Wer heutzutage immer noch über 20 Euro für seinen Handytarif oder sogar eine Servicepauschale bezahlt, sollte dringend über einen Anbieterwechsel nachdenken. Der Wechsel ist wirklich wesentlich einfacher als man denkt“, macht Pichler deutlich.
Viele Bestandskund:innen zahlen Jahr für Jahr mehr
Während neue Mobilfunktarife regelmäßig mehr Datenvolumen bekommen, verteuern sich etliche ältere Verträge automatisch - die Leistung bleibt jedoch dieselbe. Möglich machen das sogenannte Wertsicherungsklauseln. Sie erlauben Anbietern, die monatliche Grundgebühr jährlich an die Inflation anzupassen – ohne Sonderkündigungsrecht. Für betroffene Bestandskund:innen bedeutet das ab 1. April konkret Preissteigerungen von 3,5 bis 6,4 Prozent.
„Wer nicht wechselt zahlt drauf! Während die Neukundenangebote jedes Jahr besser werden, erhöhen die großen Mobilfunker jährlich die Preise für ihre Bestandskund:innen“, so Pichler.
spusu bringt „spusu legendär-Tarif“ zurück
Im Mobilfunk bietet spusu dem Preiserhöhungs-Wahnsinn nicht nur die Stirn, sondern sorgt auch für eine Überraschung: Der beliebte spusu legendär um 9,90 Euro ist zurück! Außerdem wurde das Datenvolumen auf 100 GB erhöht. Die 5G-Version gibt es um 14,90 Euro mit einem Datenvolumen von 150 GB.
„Um den Konsument:innen den Wechsel noch schmackhafter zu machen, sind die ersten 4 Monate gratis. Jeder soll sich selbst ein Bild machen können, wir sind von unserer Qualität überzeugt“, so der spusu Gründer.
Und Pichler weiter: „Der Wechsel ist so einfach wie nie zuvor. spusu kümmert sich um die gesamte Abwicklung, einschließlich der Kündigung des Altvertrags und der Rufnummernmitnahme.Wir sind stets darum bemüht, sowohl unseren Bestandskunden als auch unseren Neukunden die besten Angebote und einen hervorragenden Service zu bieten.“
Aufgrund effizienter Prozesse und dem Einsatz eigener Technologien – wie dem von spusu selbst entwickelten Core-Netzwerk – spart das Familienunternehmen hohe Lizenz- und Wartungskosten. Dadurch kann spusu zugunsten seiner Kunden auf die jährlichen Preiserhöhungen verzichten.