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Wien, 25. Juni 2026 – Shopfully bietet mit SP2D (Shift Print to Digital) für Händler einen echten Mehrwert, der ihnen dabei hilft, ihren Media-Mix zu optimieren und Marketingbudgets effizienter einzusetzen. Ein eigens entwickelter Algorithmus identifiziert Gebiete, wo Print nicht mehr den Effekt hat, den es haben sollte und so risikoarm weggelassen und digital substituiert werden kann. Während Print dort bleibt, wo es funktioniert. Das Ergebnis: geringere Streuverluste, mehr Effizienz und erhebliche Budgeteinsparungen. In Europa und Australien wird SP2D bereits seit längerem erfolgreich eingesetzt. Für jede Million Euro optimiertes Printbudget werden rund 0,5 Millionen Euro für wirksamere Marketingmaßnahmen freigesetzt. Bereits im ersten Jahr am österreichischen Markt sind vier Händler mit dem innovativen Ansatz von Shopfully gestartet. 

„Mit SP2D unterstützen wir Händler dabei, ihren Media-Mix datenbasiert zu optimieren und Werbebudgets effizienter einzusetzen. Ziel ist nicht die Ablösung von Print, sondern die richtige Balance zwischen Print und Digital – abhängig davon, wie Konsument:innen in den jeweiligen Regionen tatsächlich Informationen aufnehmen und Kaufentscheidungen treffen", sagt Oliver Olschewski, Geschäftsführer von Shopfully Österreich, Deutschland und CEE. 

Shift von Print zu Digital

Händler stehen heute vor einer doppelten Herausforderung: Einerseits müssen sie Konsument:innen entlang einer zunehmend fragmentierteren Customer Journey erreichen, andererseits steigen die Kosten für Marketingmaßnahmen kontinuierlich. Unter dem Druck wachsender Papier- und Produktionskosten wird die Frage immer wichtiger, wie Budgets möglichst effizient eingesetzt werden können, um tatsächliche Kaufimpulse auszulösen und messbare Store Visits zu generieren. Dabei zeigt sich: Die Wirksamkeit einzelner Kanäle ist weder für alle Zielgruppen noch für alle Regionen gleich. Pauschale Print- oder Digitalstrategien greifen daher zu kurz. Gefragt ist ein datengetriebener Media-Mix, der berücksichtigt, was wann wo wirkt.

Genau hier setzt Shopfully mit dem Ansatz „Shift Print to Digital“ an. Ziel ist nicht die pauschale Verlagerung von Printbudgets ins Digitale, sondern die optimale Verteilung von Werbeinvestitionen entlang der tatsächlichen Mediennutzung und Kaufentscheidungsprozesse der Konsument:innen. Was für eine Zielgruppe oder Region funktioniert, kann für eine andere deutlich weniger wirksam sein. Deshalb rückt nicht die Reichweite einzelner Kanäle in den Mittelpunkt, sondern ihre tatsächliche Drive-to-Store-Wirkung. Mithilfe datenbasierter Medienplanung, die regionale Unterschiede, Zielgruppenverhalten und Performance-Daten berücksichtigt, können Händler den richtigen Mix aus Print und Digital finden und ihre Budgets deutlich effizienter einsetzen. Printwerbung bleibt dort bestehen, wo sie nachweislich funktioniert. In Regionen mit zunehmendem digitalen Potential werden Print-Prospekte reduziert und die digitale Präsenz entlang der Customer Journey ausgeweitet. Sie werden sogenannte Mixed-Gebiete. Und in Regionen mit besonders hoher digitaler Affinität werden die Print-Prospekte durch digitale Alternativen ersetzt. So entstehen dynamische Verteilzonen, die Reichweite und Effizienz gleichermaßen maximieren.

Die Vorteile der Umstellung 

Händler mit SP2D profitieren von erheblichen Vorteilen. Indem sie die Abhängigkeit von gedruckten Materialien verringern, erzielen sie erhebliche Kosteneinsparungen. Die Umstellung auf digitale Kanäle ermöglicht eine stärkere Einbindung der Kund:innen durch geo- und interessen-personalisierte Kampagnen, die nah am Entscheidungsmoment der Käufer:innen stattfinden. Diese Umstellung ist nicht nur kosteneffizient, sondern auch nachhaltiger. Darüber hinaus sorgt ein sorgfältig abgestimmter digitaler Mix dafür, dass Händler die Besucher:innenzahlen in ihren Geschäften aufrechterhalten oder sogar steigern und gleichzeitig ihre Geschäftsziele erreichen können.

Die Funktionsweise von SP2D

Diese innovative Methodik nutzt einen eigenen, geschützten Algorithmus zur Optimierung des Print-Digital-Vertriebsmixes auf Filialebene. Das Ziel der SP2D-Methode ist die Entwicklung einer maßgeschneiderten Verteilstrategie, die Print- und Online-Kanäle umfasst, ergänzt wird diese durch eine Risikobewertung und kontinuierliche Optimierungen. In einer Geoanalyse wird für jede Filiale die Papier- und Digital-Affinität in Verbindung mit Verkaufszahlen analysiert, um die Prospektverteilung im Print optimal zu steuern und gleichzeitig das digitale Potenzial maximal auszuschöpfen. Kontinuierliche Analyse und Optimierung der Kanäle und Kampagnen ermöglichen es, den richtigen Mix crossmedial zu orchestrieren und zu optimieren. So kann in jedem Gebiet die optimale Erreichbarkeit gewährleistet werden. 

Zu Beginn steht eine umfassende Analyse, bei der interne und externe Datenquellen, Zensusdaten sowie Abverkaufszahlen zusammengeführt werden, um das Potenzial jedes einzelnen Verteilgebiets jeder Filiale genau zu bewerten. Auf dieser Basis entsteht mithilfe eines Algorithmus eine fundierte ganzheitliche Distributionsstrategie. In der anschließenden Vertriebsphase werden die Gebiete gezielt in Print-, Digital- und Mischzonen unterteilt. Während gut funktionierende Printregionen unverändert bleiben, wird in Bereichen mit höheren digitalen Potenzialen die Printverteilung reduziert und durch digitale Maßnahmen ergänzt oder ersetzt. Nach einer Testphase von drei bis sechs Monaten folgt die Auswertung: Store-Visit-Daten, Wettbewerbsvergleiche und weitere KPIs liefern Erkenntnisse zur Performance. Diese fließen direkt in die laufende Optimierung ein, sodass der Media-Mix kontinuierlich angepasst und weiter verbessert wird.

Nachgewiesene Ergebnisse

Bereits über 100 Händler in Europa und Australien setzen SP2D erfolgreich ein, um ihren Print-Digital-Mix zu optimieren. Bei einem aktuellen Case von Shopfully mit Expert Italien konnte der Papierverbrauch um 42 Prozent gesenkt und beim Budget für den Druck sowie die Verteilung von Flugblättern konnten Einsparungen von 14 Prozent erzielt werden, während gleichzeitig ein Anstieg der Ladenbesuche verzeichnet wurde. 

„Konsument:innen informieren sich heute unterschiedlich, je nach Region, Lebenssituation und Einkaufsverhalten. Erfolgreiches Handelsmarketing muss dieser Realität Rechnung tragen. Mit SP2D unterstützen wir Händler dabei, ihre Kommunikation dort auszuspielen, wo sie für die jeweilige Zielgruppe tatsächlich relevant ist – und dadurch Reichweite, Effizienz und Werbewirkung nachhaltig zu verbessern“, so Alexandra Aichholzer, Country Manager von Shopfully Austria.

Foto: Ein Jahr SP2D in Österreich: Wie Shopfully den Print-Digital-Mix im Handel neu definiert.

Alexandra Aichholzer, Country Manager von Shopfully Austria, und Oliver Olschewski, Geschäftsführer von Shopfully Österreich, Deutschland und CEE.

Bildnachweis: © Shopfully.

 

Über Shopfully

Shopfully ist der europäische Marktführer im Bereich Drive-to-Store, der Händlern und Marken dabei hilft, Online-Surfen in tatsächliche Einkäufe zu verwandeln. Das Unternehmen ist heute in 25 Ländern mit einem Team von mehr als 450 Mitarbeiter:innen tätig. Shopfully arbeitet mit mehr als 500 Händlern und Marken zusammen und erreicht über sein globales Netzwerk von Publishern und digitalen Plattformen sowie seine technologischen Lösungen, einschließlich seiner eigenen KI-basierten hyperlokalen Marketingplattform, über 200 Millionen Haushalte weltweit. Mehr Informationen gibt es unterwww.shopfully.com.


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Pressetext Shopfully SP2D
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