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11. Oktober 2018

Österreicher kaufen Medikamente immer häufiger online

Vamida wächst schneller als der Markt
In Österreich werden nicht nur immer mehr Elektrogeräte und Kleidung online gekauft, sondern zunehmend auch mehr Medikamente, Nahrungsergänzungsmittel und Kosmetika. Der österreichische Online-Apothekenmarkt legt jährlich um rund 12 Prozent zu und gewinnt an Dynamik. Die österreichische Versandapotheke Vamida liegt mit einem Wachstum von 25 Prozent weit über dem landesweiten Schnitt und liefert rund 200.000 Kunden monatlich 10.000 Pakete bequem nach Hause – Tendenz weiter steigend.

Die traditionelle Monopolstellung der niedergelassenen Apotheken gerät europaweit ins Schwanken. Neben der Marktliberalisierung durch Reformhäuser und Bioläden bzw. Drogerien und Supermärkte nimmt der Druck insbesondere durch den Onlinehandel zu: „Online-Apotheken bedienen im Normalfall einen Markt für die Produkte, die man nicht in der Sekunde braucht. Dabei sind die Vorteile des E- und M-Commerce dermaßen überzeugend, dass immer mehr Kunden ihre Medikamente online kaufen“, so Dipl.-Ing. Marco Vitula, Gründer und Geschäftsführer der österreichischen Online-Apotheke Vamida. Als zertifizierte Online-Apotheke, mit rund 8.500 rezeptfreien Produkten, stellt die österreichische Versandapotheke Vamida jeden Monat rund 10.000 Pakete sicher und bequem nach Hause oder ins Büro zu.

Online-Anteil nimmt kontinuierlich zu
In Österreich stehen rund 1.400 niedergelassene Apotheken – davon rund 325 in Wien – etwa 60 (zum Teil hauseigenen) Online-Apotheken gegenüber. Während der Gesamtumsatz öffentlicher Apotheken im Jahr 2016 knapp vier Milliarden Euro betragen hat, erwirtschaften Online-Apotheken aktuell noch einen, vergleichsweise geringen Anteil, der allerdings stetig zunimmt: „Während der Online-Apothekenhandel jährlich um rund 12 Prozent zulegt, ist es Vamida heuer sogar gelungen dieses Wachstum zu verdoppeln. Mit einem Umsatzplus von 25 Prozent wachsen wir 2018 doppelt so schnell wie der Markt“, ergänzt Vitula und fügt hinzu, dass die Online-Akzeptanz in Österreich über die letzten drei Jahre stark zugenommen hat und nur noch leicht hinter der deutschen liegt.

Wachstum durch steigende Nachfrage nach rezeptfreien Medikamenten
Eine wesentliche Begründung für den Zuwachs im Online-Apothekenhandel liegt in der allgemein steigenden Nachfrage nach sogenannten OTC-Produkten („Over The Counter“ = rezeptfreie Medikamente), wie Schmerz- und Erkältungsmitteln sowie Verdauungs- und Diät-Produkten. 2017 hat der gesamte öffentliche Apothekenmarkt 16 Prozent seines Umsatzes durch nicht verschreibungspflichtige Produkte erwirtschaftet. Hier folgt Österreich einer weltweiten Entwicklung: 2017 war bereits jedes dritte (30,8 Prozent) Apothekenprodukt rezeptfrei. Davon haben insbesondere Online-Apotheken profitiert. Während das Umsatzplus durch OTC-Produkte in stationären Apotheken von 3,6 auf 1,4 Prozent zurückgegangen ist, konnte der Online-Absatz stetig weiter zulegen, sodass man davon ausgehen kann, dass heute bereits jedes siebte bis zehnte OTC-Produkt online erworben wird.

Online-Kunden wissen, was sie wollen
Der klassische Kunde von Vamida weiß ganz genau, was er braucht und besorgt sich mit wenigen Klicks gezielt wonach er sucht. Wer die Vorteile einmal erkannt hat, will sie nicht mehr missen – insbesondere bei bewährten Produkten wie Schmerz- und Grippemitteln, allen voran die Top-Seller Thomapyrin und Voltadol. Denn, abgesehen von der bequemen Lieferung binnen 24 Stunden direkt nach Hause oder ins Büro, profitieren Vamida-Kunden von den niedrigeren Preisen und sparen bis zu 40 Prozent gegenüber dem stationären Einzelhandel. Neben der Bequemlichkeit spielt für viele Online-Kunden auch die Diskretion eine wesentliche Rolle: 18 Prozent erledigen ihre Käufe online, weil sie dort unbeobachtet bzw. ungestört sind.

Genauso sicher wie im Geschäft
Vamida unterliegt dem heimischen Konsumentenschutzgesetz und ist damit ebenso sicher wie jede niedergelassene österreichische Apotheke – nur bequemer und günstiger. Dafür steht ein EU-weites grün-weißes Sicherheitssiegel für legale Versandapotheken, die den strengen Kontrollen und Sicherheitsauflagen des jeweiligen EU-Landes entsprechen. Kunden können darauf vertrauen hier nur geprüfte Medikamente und qualitativ hochwertige Arzneimittel zu erhalten. Für noch mehr Patientensicherheit sorgt der telefonische Kundendienst von Vamida: Pharmazeutische ebenso wie allgemeine Anfragen zum Versand werden dort wochentags zwischen 9-16 Uhr kostenlos von Pharmazeuten und Service-Mitarbeitern beantwortet.

Partnerschaften als Wachstumstreiber
Das überdurchschnittliche Wachstum hat Vamida 2018 der Fusion mit Apobag zu verdanken. Um diesen erfolgreichen Trend fortzusetzen, plant die Online-Apotheke weitere Kooperationen mit strategischen Partnern und Kapitalgebern. Dadurch sollen in naher Zukunft weitere Vertriebsschwerpunkte geöffnet werden, um zusätzliche Nischenmärkte zu bedienen.

24 Stunden bequem, sicher und preisgünstig direkt nach Hause oder ins Büro geliefert werden. Für pharmazeutische und allgemeine Fragen steht wochentags zwischen 9 bis 16 Uhr eine kostenlose Kunden-Hotline zur Verfügung. Die zufriedenen Kunden verleihen Vamida für das verlässliche Rundum-Service hervorragende Bewertungen von 4,87 von 5 möglichen Punkten. Die damit verbundene Note „Sehr gut“ berechnet sich aus rund 7.500 Bewertungen der letzten zwölf Monate.

Über Vamida
Die österreichische Versand-Apotheke Vamida, mit Firmensitz in Wien, beliefert seit 2012 Kunden in Österreich und Deutschland mit rezeptfreien Medikamenten. Zur Auswahl steht ein umfassendes Sortiment aus rund 8.500 Produkten, die binnen 24 Stunden bequem, sicher und preisgünstig direkt nach Hause oder ins Büro geliefert werden. Für pharmazeutische und allgemeine Fragen steht wochentags zwischen 9 bis 16 Uhr eine kostenlose Kunden-Hotline zur Verfügung. Die zufriedenen Kunden verleihen Vamida für das verlässliche Rundum-Service hervorragende Bewertungen von 4,87 von 5 möglichen Punkten. Die damit verbundene Note „Sehr gut“ berechnet sich aus rund 7.500 Bewertungen der letzten zwölf Monate.

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