Wo sich Österreicher:innen über Angebote zum Schulanfang informieren.
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Wien, 22. Juli 2026 – Mit dem Schulbeginn stehen für viele Familien nicht nur Hefte, Stifte oder Ordner auf der Einkaufsliste, sondern auch viele weitere Anschaffungen. Wenn Österreichs Schüler:innen am 7. beziehungsweise am 14. September 2026 ins neue Schuljahr starten, spüren das auch die Eltern: 81 Prozent der Befragten empfinden die Ausgaben rund um den Schulbeginn als starke oder sogar sehr starke finanzielle Belastung. Entsprechend hoch ist die Aufmerksamkeit für Rabatte und Angebote. Das zeigt eine aktuelle Shopfully-Umfrage, die im Juli 2026 durchgeführt wurde.

Jede bzw. jeder Zweite fühlt sich sehr stark belastet

Die finanziellen Auswirkungen des Schulstarts werden von den meisten Befragten deutlich wahrgenommen. Insgesamt 81 Prozent geben an, dass sie die Kosten als stark oder sehr stark belastend empfinden. Jede bzw. jeder Zweite (49 Prozent) beschreibt die Belastung sogar als sehr stark. Nur rund drei Prozent fühlen sich durch die Ausgaben kaum oder gar nicht belastet. Die Ergebnisse zeigen deutlich, dass der Schulbeginn für viele Familien längst zu einem erheblichen Kostenfaktor geworden ist.

Rabatte spielen daher eine zentrale Rolle

Entsprechend groß ist die Bedeutung von Angeboten. Insgesamt 95 Prozent der Befragten achten beim Einkauf für den Schulstart auf Rabatte oder Aktionen. Mehr als ein Drittel (36 Prozent) kauft nach eigenen Angaben fast ausschließlich reduzierte Produkte. Für 38 Prozent sind Rabatte ein entscheidendes Kaufkriterium, während 21 Prozent darauf achten, jedoch nicht ausschließlich. Lediglich fünf Prozent geben an, beim Einkauf kaum oder gar nicht auf Angebote oder Rabatte zu achten.

Das kommt in den Einkaufswagen

Fast jede bzw. jeder Zweite (47 Prozent) kauft zum Schulbeginn klassische Schulartikel wie Hefte, Stifte, Radierer & Co. Häufig angeschafft werden Kleidung und Schuhe (43 Prozent) sowie Hausschuhe (41 Prozent), erst danach folgen Bastel- und Kreativmaterialien (37 Prozent). Rund ein Drittel investiert außerdem in neue Schultaschen oder Rucksäcke (36 Prozent), Sportkleidung (36 Prozent) oder Federpennale und Geldbörsen (31 Prozent).

Auch Jausenboxen und Trinkflaschen (27 Prozent), Bücher und Lernmaterialien (25 Prozent), Elektronik wie Laptops, Tablets oder Taschenrechner sowie kleine Geschenke zum Schulanfang (je 22 Prozent) finden sich auf vielen Einkaufslisten. Selbst Möbel für den Lernplatz zu Hause werden von knapp 18 Prozent der Befragten neu angeschafft.

Digitale Prospekte sind wichtigste Informationsquelle

Wer sparen möchte, informiert sich bereits vor dem Einkauf gezielt über aktuelle Angebote. Besonders gefragt sind digitale Prospekte: 47 Prozent der Befragten nutzen Online-Flugblätter, um sich über Aktionen zum Schulanfang zu informieren. Gedruckte Prospekte folgen mit 42 Prozent knapp dahinter.

Fast ein Drittel (30 Prozent) informiert sich direkt im Geschäft, während Händler-Websites und Apps (24 Prozent), Preisvergleichsportale (22 Prozent) sowie Suchmaschinen (16 Prozent) ebenfalls wichtige Informationsquellen darstellen. Social Media spielt mit 14 Prozent dagegen eine vergleichsweise geringe Rolle.

„Der Schulstart 2026 ist für viele ein finanzieller Faktor. Um die Ausgaben möglichst gering zu halten, wird gezielt geplant, verglichen und nach Angeboten gesucht. Besonders digitale Prospekte haben sich dabei zur wichtigsten Orientierungshilfe entwickelt und unterstützen Konsument:innen, die besten Angebote schnell zu finden“, so Alexandra Aichholzer, Country Manager von Shopfully Austria.

Studiensteckbrief: Für die Umfrage wurden 312 Personen in Österreich im Juli 2026 in einer Online-Umfrage befragt.

Grafik: Wo sich Österreicher:innen über Angebote zum Schulanfang informieren.

Foto: Alexandra Aichholzer, Country Manager von Shopfully Austria.

Bildnachweis: © Shopfully.

 

Über Shopfully

Shopfully ist der europäische Marktführer im Bereich Drive-to-Store, der Händlern und Marken dabei hilft, Online-Surfen in tatsächliche Einkäufe zu verwandeln. Das Unternehmen ist heute in 25 Ländern mit einem Team von mehr als 450 Mitarbeiter:innen tätig. Shopfully arbeitet mit mehr als 500 Händlern und Marken zusammen und erreicht über sein globales Netzwerk von Publishern und digitalen Plattformen sowie seinen technologischen Lösungen, einschließlich seiner eigenen KI-basierten hyperlokalen Marketingplattform, über 200 Millionen Haushalte weltweit. Mehr Informationen gibt es unter www.shopfully.com.


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