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01. Juli 2019

Jaasper macht Mängeln bei Pauschalreisen kurzen Prozess

Wenn der Traumurlaub zum Albtraum wird, kümmert Jaasper sich darum, dass Konsumenten zu ihrem Recht kommen. Konkret unterstützt das Wiener Startup Pauschalreisende darin, bei Reisemängeln eine Preisminderung zu erwirken: Dazu muss der Geschädigte den Fall nur online eingeben, Jaasper prüft die Unterlagen und stellt den Kontakt zum juristischen Fachexperten her. Das Rechtsportal übernimmt dabei das komplette Prozesskostenrisiko und erhält, ausschließlich bei positivem Ausgang, 28 Prozent des erstrittenen Geldwertes.

Wer seinen Urlaub pauschal über einen Reiseveranstalter wie TUI, Neckermann, Thomas Cook und Co bucht, erspart sich die Auseinandersetzung mit vielen Details wie Transfers und Ausflugsoptionen vor Ort. Die Erholung ist allerdings schnell dahin, wenn die versprochenen Leistungen am Ende des Tages im Sand verlaufen und Kunden sich etwa mit verschmutzten Poolanlagen, Ungeziefer im Hotelzimmer, Baustellenlärm oder anderen Unannehmlichkeiten konfrontiert sehen. Glücklich sind dann all jene, die eine Rechtsschutzversicherung haben. Bei allen anderen kümmert sich Jaasper darum, dass Verbraucher zu ihrem Recht kommen: „Wir nehmen Pauschalreisenden – insbesondere jenen, die keine Rechtsschutzversicherung haben – die Angst vor dem Weg zum Anwalt. Jaasper trägt das volle Kostenrisiko und führt Verbraucher unkompliziert zu ihrem Recht“, so Helmut Ablinger, Gründer und Geschäftsführer von Jaasper.

Ohne Risiko sein Recht einklagen
Entsprechen die Leistungen nicht den vereinbarten Konditionen, steht Konsumenten Schadenersatz zu. Als Referenz dient hier oftmals die Frankfurter Tabelle, mit deren Hilfe eine angemessene Reisepreisminderung berechnet wird. Im Rahmen eines Familienurlaubes erreicht der Streitwert damit schnell einmal einen Betrag von über 1.000 Euro. Wer dieses Recht ohne Rechtsschutzversicherung einklagt, bleibt jedoch auf einem gewissen Prozessrisiko sitzen oder wendet sich vertrauensvoll an Jaasper: Das Wiener Startup finanziert den Prozess und sorgt damit für absolute Kostentransparenz. Bei Reisemängeln trägt das Onlineportal das volle Risiko, verzichtet auf jegliche Vorabkosten und erhält bei erfolgreichem Ausgang lediglich 28 Prozent vom erstrittenen Betrag. Dadurch trägt der Konsument kein finanzielles Risiko und kann dem Ausgang des Prozesses entspannt entgegensehen.

Tipps für Pauschalreisende
Von einer Pauschalreise spricht man, wenn der Reiseanbieter die An- und Abreise sowie die Unterkunft aus einer Hand organisiert – zum Beispiel Flug und Hotel. Werden die Mängel behoben, gilt die Reisepreisminderung nur für jene Tage, an denen der Mangel bestanden hat. Wo der Urlaub stattgefunden hat, ist irrelevant. Generell gilt: Je mehr Beweise man gesammelt hat, desto leichter ist es, vor Gericht zu seinem Recht zu kommen. Jaasper empfiehlt Pauschalreisenden daher sämtliche Mängel über Fotos oder Videos zu dokumentieren und Namen sowie Kontaktdaten von Zeugen zu notieren.  Falls möglich sollte eine schriftliche Bestätigung der Mängel vom Hotel oder der Reiseleitung eingeholt und bereits Vorort per Email mit dem Reiseanbieter Kontakt aufgenommen werden. Das Startup rät Geschädigten, die Reisepreisminderung spätestens bei der Rückkehr schriftlich einzufordern. Fällt die Antwort negativ aus, können Konsumenten sich an www.jaasper.com/reise-reisemaengel wenden und den Fall von einem Anwalt prüfen lassen.

Über Jaasper
Als Robin Hood der Konsumenten schlägt Jaasper eine Brücke zwischen Verbrauchern und Anwälten. Die Anfangsbuchstaben von „Justice as a Service“ (JAAS) stehen für Gerechtigkeit als Dienstleistung. Denn wenn man vor Gericht zieht, reicht es häufig nicht aus, zu wissen, dass man im Recht ist. Um dieses auch tatsächlich zu erhalten, braucht es Experten, die wissen wie man dieses auch erfolgreich geltend macht. Dafür bietet Jaasper eine Art flexibler „Rechtsschutzversicherung on demand“ an. Segmentiert nach 17 Geschäftsfeldern können Verbraucher auf den Erfahrungsschatz des Wiener Startups bauen. Mit einem Fokus auf Reisemängel, Abofallen, Testament und Immobilienverträge greift das achtköpfige Wiener Legal Tech-Unternehmen auf einen Pool an ausgewiesenen Fachexperten, zu vorab definierten Prozesskosten, zurück. Mehr unter https://www.jaasper.com.

 Pressekontakt
Dr. Alma Mautner
+43 664 9601793
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